Lösungsansätze

Förderung von Wohn- und Arbeitsraum

Sicherstellung der Nutzungsplanung

Eine Planungszone steht für ein Gebiet, in dem Nutzungspläne erlassen oder geändert werden sollen. Sie dient als vorsorgliche Massnahme, um zu verhindern, dass bis zum Inkrafttreten der neuen Planung unzulässige oder Planungsabsichten beeinträchtigende Bauten oder Nutzungen realisiert werden.

Potentiellen Wohnraum fördern

  • Scheunen unterliegen aktuell der Inventar-Kategorie «ortsbildprägenden Bauten». Dies führt dazu, dass ein Umbau ….
  • Wohnraum sichern durch eine Erstwohnanteilspflicht bei altrechtlichen Bauten. Über 90 % der Bausubstanz der meisten Gemeinden sind altrechtliche Wohnungen (vor 2012 gebaut), die laut Zweitwohnungsgesetz zu Zweitwohnungszwecken (um)genutzt werden können. Um genügend Wohn- und Arbeitsraum für die ortsansässige Bevölkerung sicherzustellen, ist eine Gesetzesanpassung für den Umgang mit altrechtlichen Wohnungen nötig. Damit wird gesichert, dass bei Handänderungen und wesentlichen Umbauten, Wohnraum für Einheimische erhalten bleibt und es wird ermöglicht, dass sich die Wohnungspreise wieder normalisieren?

Finanzielle Unterstützung durch Gemeinden

  • Der Umbau von altrechtlichen Immobilien ist oftmals mit sehr hohen Kosten verbunden, weswegen diese zu Zweitwohnungen umgenutzt werden. Umbau bei Privaten unterstützen.

Gemeindeeigene Immobilien ausbauen und für die Bevölkerung nutzen

Förderung von Treffpunkten und Gemeindeinfrastruktur

Beitrag an die soziale Infrastruktur

Jede Person, welche in einer Ortschaft Wohnraum nutzt, übernimmt eine gewisse Verantwortung für diese Gemeinde. Jene Personen welche ganzjährig in einer Ortschaft leben tun dies durch die rege Nutzung der Gemeindeinfrastruktur und durch das Bezahlen der Gemeindesteuern an diese Ortschaft.

Erhöhung der Gästetaxe